Wir bestimmen die Zukunft der Rente!

Schäuble fordert Umdenken : Rente mit 70 doch ein Thema | BR.de

Die Rente mit 70 bedeutet weitere Rentenkürzungen.
Viele Menschen können bereits heute nicht bis 67 Jahren arbeiten. Nach der Wahl kommt dann die Überraschung.
Das Rentenniveau sinkt weiter. Immer mehr Menschen müssen von der Grundsicherung leben, obwohl sie viele Jahre hart gearbeitet haben. Vor 4 Jahren wollte die CDU noch eine Lebensleistungsrente. CDU/CSU haben 4 Jahre lang die Einführung einer solidarischen Lebensleistungsrente (Koalitionsvertrag) blockiert.
Heute wissen wir nicht woran wir bei der CDU sind.
Die SPD ist da klar in ihrem Programm:
Mit uns werden die Renten nicht weiter sinken. Das Rentenniveau muss mindestes 48 % betragen.
Wer 35 Jahre gearbeitet hat und in die Renten-Kasse eingezahlt hat bekommt mindestens eine Rente, die 10 % über der Grundsicherung ist. Das Renteneintrittsalter erhöhen wir nicht und die Beiträge zur Rentenversicherung steigen nicht über 22%.

Public Viewing: TV Duell

Gestern Abend hatte ich mit der SPD Kiel zum gemeinsames Gucken des TV-Duells in die Pumpe eingeladen. Etwa 50 Personen nicht nur aus der Partei waren der Meinung, dass Martin Schulz der Sieger ist und diskutierten am Rande fleißig über den Wahlkampf. Gerade in der Zielgruppe der unentschlossenen und jungen Wähler konnte Martin punkten.
Zum Abschluss gab es eine rote Verlosung.

Damit wir nochmal vielen Menschen klarmachen, warum Martin Schulz Bundeskanzler werden muss, bin ich mit einigen Genossinnen und Genossen heute sehr früh aufgestanden und wir haben Flyer an Bahnhof verteilt.

Themenplakate für Kiel

Natürlich sollt ihr nicht nur mein Gesicht zu sehen bekommen. Deshalb haben wir in einer zweiten Plakatierungswelle Themenplakate auf die Straße gebracht. Coole Aktion — Danke !!!

 

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Martin Schulz in Kiel

Heute war Martin Schulz in Kiel und hat klargemacht, warum es so wichtig ist, am 24. September SPD zu wählen. Für gute Arbeit, mehr Investitionen und bezahlbares Wohnen. https://www.youtube.com/watch?v=cwgEmyAmTfY

Mit maximaler Kraftanstrengung Fahrverbote verhindern

Vielen Besitzern von Dieselfahrzeugen hat der Diesel-Gipfel mehr Klarheit gebracht. Über die 2,5 Millionen VW-Fahrzeuge hinaus, deren Nachrüstung bereits verbindlich mit der Bundesregierung vereinbart war, wollen die deutschen Automobilhersteller 2,8 Millionen weitere Dieselfahrzeuge der Euro-5- und Euro-6-Norm auf eigene Kosten mit einem Software-Update nachrüsten, damit die Abgase sauberer werden. Die Unternehmen haben zugesichert, dass den Haltern durch das Update keinerlei Nachteile entstehen – dies ist für mich allerdings eine Selbstverständlichkeit.

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Mein Profil bei Abgeordnetenwatch

Gestern wurde bei Abgeordnetenwatch mein Profil freigegeben.
Neben Facebook, Tür-zu-Tür-Gesprächen ist dieses eine gute Gelegenheit mich kennenzulernen.

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/mathias-stein

A 20: Der Landesbetrieb braucht mehr Personal

Statt den Vorgängern angebliche Versäumnisse anzudichten, sollten Herr Günther und Herr Buchholz lieber ihre Hausaufgaben machen. Wichtig ist, dafür zu sorgen, dass die A 20 und auch die A 21 zügig weiter geplant und gebaut werden können. Das ist notwendig für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes.

 

Die wesentliche Bedingung hierfür ist, dass der verantwortliche Landesbetrieb eine ausreichende personelle Ausstattung bekommt. Es war ein schwerer Fehler, hier über Jahre Personal einzusparen. Die Regierung Albig hat diesen Fehler erstmals korrigiert. Jetzt muss die Regierung Günther beweisen, dass sie den Landesbetrieb gut aufstellt und mit Personal aufstockt.

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Gleichstellung

An dieser Stelle möchte ich an einem Beispiel schildern, wie Gremienarbeit funktioniert – mit und ohne männliche Dominanz.

Als ich 1996 beim Landesjugendring in den Vorstand kam, gab es zwar weibliche Vorstandsmitglieder. Der Vorstand wurde aber deutlich bestimmt durch eine Vorsitzenden und einen  Geschäftsführer.

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Dobrindt’s PKW-Maut im Gerechtigkeits-Check

Infrastrukturpolitik ist auch eine Frage der Gerechtigkeit.
Die CSU fuhr in Bayern zu Bundestagswahl ein beachtliches Ergebnis. Das Thema ‚PKW-Maut‘ für ausländische Autofahrerinnen und Autofahrer war das Thema der bayrische Unionspartei. Es sei eine Frage der Gerechtigkeit , so klang es aus den Bierzelten und CSU-Wahlständen.Schließlich sei dieses eine Frage der Gerechtigkeit, dröhnte es in schönster bayrischer Mundart.
Nun liegen erste Vorschläge für diese PKW-Maut vor. Mich als Sozialdemokrat treibt die Frage um , wie gerecht ist die Infrastrukturpolitik in Deutschland und trägt die CSU tatsächlich dazu bei mehr Gerechtigkeit zu wagen.
In Kürze mehr dazu.