Mathias Stein und Fabian Winkler überqueren die Straße im Rollstuhl § Foto: Tabea Philipp

Barrierefreiheit verbessern: Rollstuhlspaziergang durch die Kieler Innenstadt

Unterwegs mit dem Rollstuhl in Kiel: Im Rahmen meiner Aktion „Kiel zu Fuß“ habe ich Vorschläge gesammelt, wie der Fußverkehr in Kiel sicherer und attraktiver gestaltet werden kann. Dabei hat sich auch Sabine Dittmann gemeldet. Sie sitzt im Rollstuhl und hat auf viele Probleme hingewiesen, die ihr auf den täglichen Wegen begegnen. Zugleich hat sie angeboten einen Stadtrundgang mit Rollstühlen zu organisieren. Dieses Angebot habe ich gern angenommen!

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Piktogram Fußverkehr auf der Straße

So geht’s in Kiel zu Fuß besser voran!

Kiel zu Fuß: Gemeinsam mit der SPD im Kieler Rathaus habe ich vom 1. April bis zum 13. Mai dazu aufgerufen, Verbesserungsvorschläge für den Fußverkehr in Kiel einzubringen. Ich freue mich sehr über die große Resonanz: Mehr als 150 Anregungen haben wir erhalten. Dies zeigt mir, wie vielen Menschen mehr Sicherheit und Attraktivität für Fußgänger*innen am Herzen liegen.

Wir haben die Anregungen ausgewertet, nach Stadtteilen sortiert und an die Ortsbeiräte weitergegeben. Alle Anregungen finden Sie unter www.kielzufuss.de. Zudem hat die Kieler SPD-Ratsfraktion einen Antrag zur Verbesserung des Fußverkehrs erarbeitet, der im Juni in der Kieler Ratsversammlung beschlossen wurde. Den Beschluss finden Sie unter: www.ratsinfo.kiel.de. Eine Übersicht über die wichtigsten Vorschläge und politische Beschlüsse bzw. Forderungen finden Sie hier.

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Mathias Stein mit zwei Mitarbeitenden der Stadtmission vor dem Bodelschwinghhaus § Foto: Ralf Weidel

Alle Menschen brauchen Respekt und ein Zuhause: Mein Kurzpraktikum bei der Stadtmission Kiel

Die Stadtmission in Kiel nimmt die Menschen in den Mittelpunkt, die am Rande der Gesellschaft leben. Denn alle Menschen brauchen Respekt. Und dazu gehört auch ein Zuhause.

Im Rahmen eines zweitägigen Praktikums bei der Evangelischen Stadtmission durfte ich mich nicht nur mit den Verantwortlichen und Mitarbeitern verschiedener Einrichtungen austauschen, sondern ich erhielt auch die Gelegenheit, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die in den Einrichtungen der Stadtmission wohnen und die darüber hinaus in vielerlei Hinsicht unterstützt werden.
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Für unsere Förde-Region: die SPD-Fraktion stärkt die Kommunen

Unsere Kommunen sind unsere Heimat. Heimat schafft Sicherheit, Geborgenheit, Zusammenhalt und Perspektive. Unsere Förde-Region mit ihren Kreisen, Städten und Gemeinden rund um Kiel macht mit ihren Unterschieden die Vielfalt unseres Landes aus. Als Anwältin der Kommunen im Bund will die SPD-Bundestagsfraktion diese Vielfalt erhalten, gleichwertige Lebensbedingungen schaffen und den Handlungsspielraum der Kommunen stärken. Weiterlesen

Zu Fuß in Altenholz: Wie geht’s besser voran?

Zu Fuß gehen ist gesund, umweltfreundlich und macht Spaß. Zu Fuß können sich auch Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen, die kein Auto oder Rad fahren können, selbstständig fortbewegen – und sei es auch nur ein kleines Stück. Daher bin ich überzeugt: Eine Förderung des Fußverkehrs spielt eine wichtige Rolle bei der solidarischen Verkehrswende. 

Gemeinsam mit der SPD Altenholz starte ich daher die Aktion „Altenholz zu Fuß“: Vom 07.06. bis zum 07.07.2021 sammeln wir Anregungen für die Verbesserung des Fußverkehrs in Altenholz. Dafür haben wir die Homepage www.SPD-altenholz.de/zufuss/ eingerichtet. Ich freue mich auf viele gute Vorschläge!

Im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags bin ich für die SPD-Fraktion zuständig für das Thema Fußverkehr. Aber natürlich werden viele wichtige Entscheidungen für die Förderung des Fußverkehrs nicht im Deutschen Bundestag, sondern vor Ort in der Gemeinde entschieden.

Ich bin gespannt, welche grundsätzlichen Anregungen es für die Förderung des Fußverkehrs gibt, die wir mit in den Gemeinderat und den Bundestag nehmen können. Wir brauchen eine Verkehrspolitik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – nicht einzelne Verkehrsmittel. Dies ist unsere Aufgabe als SPD.  

Mathias Stein und Ulf Kämper vor der Fähre "Adler 1" am Nord-Ostsee-Kanal § Foto: FabianWinklerFotografie.com

Tag des Fahrrads auf der Adler 1: Der Bund muss seine Verantwortung für eine größere Fähre übernehmen!

Zum Europäischen Tag des Fahrrads habe ich gemeinsam mit Oberbürgermeister Ulf Kämpfer am Nord-Ostsee-Kanal darauf hingewiesen, dass es für eine Förderung des Radverkehrs nicht nur neue Radwege auf dem Land braucht. „Kiel liegt am Wasser und damit am Ufer von Kanal und Förde die Radfahrt nicht enden muss, benötigen wir umweltfreundliche Fähren, die genügend Platz für Räder und Personen haben.“, sagt Oberbürgermeister Ulf Kämpfer. „Denn das Fahrrad kann nur im Zusammenspiel mit anderen umweltfreundlichen Verkehrsträgern einen echten Beitrag zur Verkehrswende leisten. Deshalb möchten wir gern in Zusammenarbeit mit der WSV dafür sorgen, dass schon bald eine größere und modernere Adler II auf dem Nord-Ostsee-Kanal fährt.“

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Roter Baum auf grünem Grund, Schriftzug "SPD-Umweltwoche"

SPD-Umweltwoche vom 1. bis zum 6. Juni: Aktionen in Kiel und Umgebung rund um die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz

Spätestens nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz sollte auch dem Letzten klar sein: Im nächsten Jahrzehnt wird es darum gehen, unser Leben und Wirtschaften so zu verändern, dass wir den menschengemachten Klimawandel aufhalten.

Klimaschutz ist eine Frage der Generationengerechtigkeit und der internationalen Solidarität und daher ein Kernanliegen für uns als Sozialdemokrat*innen. Ich bin froh, dass ich die Kieler SPD bei einer ambitionierten Klimapolitik an meiner Seite weiß.

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Mathias Stein mit zwei weiteren Personen vor dem Altar in der Kirche St. Nikolai § Foto: Amira Amri

545.000 Euro vom Bund für die Sanierung des Altars in der Kirche St. Nikolai!

Die Bundesregierung wird die Sanierung des Altars in der Kirche St. Nikolai am Alten Markt in Kiel mit 545.000 Euro im Rahmen des diesjährigen Denkmalschutzsonderprogramms unterstützen. Das hat der Haushaltsauschuss des Deutschen Bundestags in seiner Sitzung heute Mittag beschlossen.

Das sind wunderbare Nachrichten für die Kieler Altstadt, Kirchengänger*innen, und alle Kunst- und Geschichtsbegeisterte! Bereits seit 2018 stehe ich in Kontakt mit dem Kirchengemeinderat, um die Bundesfördermittel für dieses wichtige Sanierungsvorhaben nach Kiel zu holen. Doch die Förderung ist daran geknüpft, dass ein Eigenanteil von 50 Prozent an den Gesamtkosten aufzubringen ist. Nachdem es inzwischen gelungen ist, mehr als 100.000 Euro Spenden für den Altar einzusammeln, konnte im Jahr 2021 endlich der Antrag für das Denkmalschutzsonderprogramm gestellt werden. Ich freue mich sehr, dass es mit der umfangreichen Förderung jetzt tatsächlich geklappt hat.

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Mathias Stein im Gespräch mit älterem Herren im Pflegeheim § Foto: Jonas Beck

Pflege und Pflegekräfte müssen bezahlt werden (können)

Der heutige Internationale Tag der Pflege ist beiden Seiten gewidmet: den pflegebedürftigen Menschen und den Pflegekräften. Die SPD hat in der Großen Koalition durchgesetzt, dass unterhaltspflichtige Eltern und Kinder entlastet werden, deren Angehörige Leistungen der Hilfe zur Pflege oder andere Leistungen der Sozialhilfe in Anspruch nehmen müssen. Weitere Entlastungen sind dringend notwendig. Wir brauchen eine nachhaltige Finanzierung, die neben der Pflegeversicherung auch durch Bundeszuschüsse aus Steuermitteln zu sichern ist.
Die Kieler SPD macht sich gemeinsam mit ihrem Bundestagsabgeordneten für eine gerechte Weiterentwicklung der Finanzierung der Pflege in Deutschland stark.

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Katze guckt aus dem Fenster und guckt raus § Foto: colourbox

Baulandmobilisierungsgesetz für bezahlbares Wohnen und besseren Mieterschutz beschlossen

Eine bezahlbare Wohnung in Kiel zu finden, ist gerade für Familien oft eine Herausforderung. Die SPD-Bundestagsfraktion kämpft dafür, dass Wohnen in ganz Deutschland bezahlbar bleibt. Nach jahrelangem Ringen hat der Deutsche Bundestag heute Mittag das Baulandmobilisierungsgesetz beschlossen. Dies ist die größte Reform des Baurechts seit seinem Bestehen. Mit der Reform werden die Instrumente für Kommunen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum geschärft, der Schutz von Mietern vor Verdrängung erhöht und der Erhalt sozialer Quartiere ermöglicht.

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